Der erste, große Tag der Tübinale 2018 stand endlich an. Und dieses Mal sollte alles ein wenig anders werden. Größer, umfangreicher, unterhaltsamer und professioneller sollte es sein. Einfach noch besser als bisher, war die Devise. Auf die Konzepte und Erfahrungen der Vorjahre wurde bedacht aufgebaut und nicht umsonst waren nun die verschiedensten Anlaufstellen der Tübinale eifrig vertreten. Wir waren ganz gespannt, endlich einen ersten Blick auf die Filmteams erhaschen zu können…

Offizieller Dreh

Unsere Video-Gruppe beim offiziellen Dreh.

Tübinale, auch ganz ohne Terror

Obwohl dieses Jahr die Tübinale ganz im Rahmen des politisch brisanten, aber auch künstlerisch vielversprechenden Themas “Medienkonvergenz und Terror” steht, war im Studio von Terror keine Spur. Fast schon routiniert und völlig gelassen begrüßten wir, die Tübinale-Veranstalter, die 14 teilnehmenden Filmteams. Pünktlich um 10 ging es dann endlich los und die ersten beiden Filmteams betraten eifrig das Studio, um schon einmal einen ersten Hauch Tübinale schnuppern zu dürfen.

Filmteams vor der Kamera

Schließlich ging es dann für die Filmteams ab vor die Kamera.

Studenten, die arbeiten

Bei 14 Teams war die Logistik zunächst dann doch ein wenig komplizierter als angenommen. Wie sollte man alle Filmteams für den Tag unterbringen und gleichzeitig für die Interviews genügend Zeit zur Verfügung haben, um jedem Team die Möglichkeit zu bieten, einen vielversprechenden Eindruck zu hinterlassen? Je zwei Filmteams betraten pro Stunde das Set. Während sich das eine Team schon einmal vor der Kamera für Videos und Fotos erproben durfte, galt es für das andere Team, bei den Interviews mit ihren Ideen und Know-How zu beeindrucken. War die Arbeit vollbracht, hieß es “Switch”. Nur eine Tür trennte die beiden Teams voneinander. Sobald die “On-Air” Lampe in hellem Rot erstrahlte, hieß es für das Film-Interview “Action!”. Deshalb musste sich das Team, auf der anderen Seite der Tür, beim Interview durch Print- und Social-Media-Gruppe desöfteren das laute, beherzte Lachen verkneifen. Das Filmschaffen macht somit auch die faulsten Studenten zu detailversessenen Profis. Schließlich, nach über acht Stunden harter Arbeit und Verabschiedung des letzten Filmteams des Tages, war dann endlich auch für uns Feierabend. Ziemlich erschöpft, aber mit einer Menge spannenden Material im Schlepptau, machen wir uns nun auf in die Post-Production…

Print- und Social-Media

War es mit den Interviews bei Print- und Social-Media getan…

Filmteams und Zeitschrift

… durfte noch jedes Team, zur Belohnung, eine Runde malen.

Fortsetzung folgt!

Ihr seid nun vermutlich ziemlich gespannt darauf, einen ersten Blick auf unsere Filmteams und deren Ideen zu erhaschen. Und keine Sorge, schon bald werdet ihr die Ausbeute des Tages über die kommenden Wochen bei uns zu sehen bekommen. Von detaillierten Porträts zu den einzelnen Filmteams, bis hin zu exklusiven Fotostrecken und umfangreichen Behind-the-Scenes-Videos, verkürzen wir euch die Wartezeit bis hin zur Tübinale…

Die exklusive Fotostrecke des Tages findet ihr auf:
Instagram