Wir möchten Euch heute MefalinEntertainment, bestehend aus Fabian, Malin und Melanie vorstellen! Auch diese Drei sind hoch motiviert und freuen sich auf die Teilnahme an der diesjährigen Tübinale. Bei der Produktion des Filmes wird Fabian für den Ton zuständig sein, Malin für den Schnitt und Melanie für die Kamera.  

 

Hier und Da mal Sport  

Auf die Frage, ob und wie sich die Mitglieder des Filmteams im Alltag selbst optimieren, folgt  eine simple Antwort: “eigentlich gar nicht”. Nach kurzem Überlegen fügen Melanie und Fabian hinzu, dass sie doch versuchen sich Hier und Da mal sportlich zu betätigen, sonst habe aber vor allem Fabian kaum Bezug zu dem Thema. Malin ergänzt, dass sie momentan versuche sich vegan zu ernähren, tue dies allerdings weder technik- noch medienunterstützt, wie es bei manch anderen Selbstoptimierungsprozessen der Fall  sein kann.  

 

Zweischneidiges Schwert  

Die Gefahren der Selbstoptimierung liegen Melanie zufolge darin, sich selbst zu ernst zu nehmen. “Sobald man anfängt, Freizeit und alles um sich herum zu vergessen”, dann werde Selbstoptimierung gefährlich. “Selbstoptimierung ist zwar schön und gut, aber man sollte sich selbst optimieren, wenn man mit sich zufrieden ist”, ergänzt Fabian. Wie positiv, aber eben auch negativ Selbstoptimierung sein kann, ist in ihrem Film das zentrale Thema.  

In diesem soll es nämlich um einen Protagonisten gehen, der durch eine Werbung von einer vielversprechenden Uhr hört, die zum optimalen Selbst verhelfen soll. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass diese Uhr nicht ganz zu dem gewünschten Ergebnis führt… 

 

Warten und Hoffen? 

Natürlich macht MefalinEnterntainment auch die Corona – Pandemie zu schaffen. Um ihren Film regelkonform umsetzen zu können, ist die Erstellung eines neuen Konzepts notwendig. Szenen, in denen mehrere Schauspieler:innen auf einmal sein sollten, sind momentan zumindest nicht möglich. Bei den meisten ihrer Szenen war das Abändern schon möglich, aber ob sie die Szenen mit mehreren Leuten auch ändern,  und doch lieber warten und hoffen, dass die Lage sich bessert, ist noch unsicher. “Es ist einfach schwierig, weil man es nicht so richtig planen kann”, so Malin.  

Auch eine Location zu finden könnte sich als schwierig erweisen. Nur Draußen zu drehen ist keine Option, aber auch Drinnen erweist sich die Lage als schwierig.  “Wir haben alle nicht die Kapazitäten, geeignete Räumlichkeiten bereitzustellen”, so Melanie.  

 

„Endlich mal was machen, wo man vom Bildschirm wegkommt” 

Die Drei lassen die Köpfe aber nicht hängen. Fabian freut sich schon darauf, mit Schauspieler:innen zu arbeiten und die Bilder im Kopf in tatsächlich umzusetzen. Darauf, weg von der Theorie und hin zur Praxis zu kommen, freut sich Melanie besonders. Malin brennt schon darauf, “endlich was zu machen, wo man mal vom Bildschirm wegkommt”.  

Wir drücken MefalinEntertainment auf jeden Fall fest die Daumen und wünschen einen erfolgreichen Dreh!