Das nächste Team, das wir euch vorstellen möchten, ist Improv(e) bestehend aus Magdalena, die für den Ton zuständig ist, Matthias an der Kamera und Nicolas für Schnitt und Regie.  

 

Mit dem Thema Selbstoptimierung sind Matthias und Magdalena bereits vertraut. Matthias meint: “Wir haben mit Selbstoptimierung in unserem eigenen Leben Berührungspunkte. Zum Beispiel mit diesen Trackern hier.” Dabei halten Magdalena und Matthias die Tracker an ihren Handgelenken in die Kamera. Nicolas hatte sich vor der Vorlesung kaum mit dem Thema befasst. Dies habe sich nun aber geändert. “Durch die Recherchearbeit für den Film, habe ich einen ganz anderen Zugang zu dem Thema bekommen.”, so Nicolas. Magdalenas Ansicht nach ist dieses Thema momentan relevanter als sonst. Sie meint: “Gerade durch die Pandemie versuchen alle sich von zu Hause aus selbst zu optimieren. Auf Social Media gibt es mehr als zuvor Content, der Sport und generell einen gesunden Lifestyle empfiehlt.”.  

 

In ihrem Film hat Improv(e) entschieden, sich auf die Verbindung zwischen Mensch und Technik zu konzentrieren, um Selbstoptimierung darzustellen.  

 

In diesem soll es um eine Protagonistin gehen, deren Alltag alles andere als erfüllend ist. Sie lernt durch Social Media die Firma Improv(e) kennen, die mit einem Implantat wirbt, das die eigenen Fähigkeiten erheblich steigern soll. Schnell stellt sich heraus, dass das Implantat die alltäglichen Dinge im Leben tatsächlich erleichtert, doch ob es nicht etwas zu gut funktioniert…? 

 

Die Herausforderungen bei der Filmproduktion liegen in erster Linie bei den Kontaktbeschränkungen, die mit der Pandemie einhergehen. Schauspieler:innen zu finden, und sich auch untereinander zu koordinieren, während alle oft an verschiedenen Orten sind, macht diesem Filmteam ziemlich zu schaffen. Außerdem sei es sehr schwer, sich Dinge ohne Vorerfahrung, mehr oder weniger selbst beibringen zu müssen.  

 

Nichtsdestotrotz, sei es schön “endlich mal was zu machen”, so Matthias. Bei den eher theorielastigen Studiengängen, die Magdalena und Matthias gewohnt sind, kommt eine kreative Abwechslung gerade recht. Die Vorfreude darauf, die Filme der anderen Teams sehen zu können, zumal man zu diesen, coronabedingt, kaum Kontakt hatte, sei außerdem besonders groß.  

 

Wir sind auf jeden Fall schon sehr gespannt auf den Film und wünschen viel Freude beim Dreh!