Worum geht’s?


Der Kurzfilm von Sam Zink, Pauline Ruhe und Senya Bär, hat letztes Jahr für ihren Film „StartSec“ den Preis für den Besten Film erhalten und war in der Kategorie Beste Kamera nominiert. Sie konnten mit ihrer Story und der aufwendigen Umsetzung mit Special Effects, Drohnenaufnahmen und Animationen, die Jury und das Publikum überzeugen.
Das Team hatte es sich zur Aufgabe gemacht, einen Spielfilm in nur fünf Minuten unterzukriegen und das ist ihnen auch gelungen und macht es zu einem besonderen und untypischen Kurzfilm. In ihrem Plot geht es um eine Firma die Smartphone-Daten zur Terrorismuserkennung sammelt. Jeder Nutzer soll so vor Terroranschlägen gewarnt werden. Doch dann wird die Firma von einem Terroristen gehackt. Die Gründerin der Firma ist die Protagonistin des Films und wird zur Zielscheibe des Terroristen.
Das Thema des letzten Jahres war „Medienkonvergenz und Terror“. Silent Bear Productions wollten zeigen, dass Terror durch Medienkonvergenz einfacher gemacht wird. Bis sie sich aber auf den Gewinner-Plot einigen konnten, hat es einiges an Arbeit und Ideen gekostet, erzählten sie letztes Jahr im Interview: „Wir hatten so viele Ideen, dass wir das Drehbuch fünf oder sechs Mal umgeschrieben haben. Und jedes Mal ist was komplett anderes rausgekommen!“.
Da haben sie am Ende wohl die richtige Entscheidung getroffen und ihre Story beeindruckend umgesetzt. Wenn ihr den Film noch nicht gesehen habt, könnt ihr das hier auf der Homepage oder auf unserem YouTube Kanal nachholen.