Das Team im Porträt

Laura, Christina und Marco (der leider nicht beim Interview dabei sein konnte) ergänzen sich perfekt. Marco ist der kreative Kopf der Gruppe, Christina die Organisierte und Laura die Bodenständige. „Marcos Ideen geben dem Film den nötigen Charakter. Und Laura erinnert uns daran, dass wir nicht in Hollywood sind und unsere Möglichkeiten begrenzt sind“, sagt Christina. Sie selbst hat schon zwei Praktika beim Fernsehen absolviert und besitzt daher schon einiges an Vorerfahrung. „Ich habe dort Beiträge geplant, gedreht und geschnitten. Daher kann ich Vieles ganz gut einschätzen. Ich hab das Gefühl, dass uns das echt was bringt“. Dementsprechend liebäugeln die Mitglieder der Systematics schon jetzt mit einer Zukunft im Bereich Film und nutzen nun die Tübinale als erstes Sprungbrett in die Filmwelt. Das Thema der diesjährigen Tübinale in Verbindung mit Terror, finden die Systematics gut gewählt: „Dadurch hatten wir ein sehr weites Feld, unsere Idee zu finden.“ Da wir gerade davon reden, diese Idee gestaltet sich wie folgt: Der Protagonist zerbricht psychisch an seinem Sozialleben. Zu seiner funktionierenden Freundschaft kommt eine dritte Person hinzu. Damit kann er nicht umgehen und leidet zunehmend an psychischen Problemen, oder besser gesagt – Psychoterror.
„Wir wollen damit zeigen, dass scheinbar kleine Dinge, die im alltäglichen Leben passieren, eine große Wirkung auf einzelne Personen haben können“, erklärt das Team. Die Stärke ihres Films liege in dessen einzigartigen Gestaltung: „Wir spielen mit verschiedenen Bewusstseinsebenen… und wir glauben, dass es bei der Tübinale keinen Film geben wird, der so wird wie unserer.“ Wie man sich das vorstellen darf, bleibt offen und macht neugierig auf den Film!

Das Team stellt sich vor

Sneak-Peek der anderen Filmteams gefällig? Hier geht’s zum Überblick: Im Spotlight!