Das Team im Porträt

Die drei Jungs von PANTONE-13-1520 haben unsere Interviewer/innen wohl am meisten zum Lachen gebracht, als sie sich gegenseitig in wenigen Worten selbst beschreiben mussten. Heraus kamen „eigentlich ganz nett“, „Fashion Victim“ und „Alkoholiker“. Als wir sie anschließend nach ihrem Teamnamen fragten, herrschte zunächst allgemeine Verwirrung wegen der vielen Zahlen. Dann bekamen sie ihn glücklicherweise doch noch zusammen: PANTONE-13-1520. Das lockere und gut gelaunte Team beschreibt sich selbst als „chaotisch, aber sehr motiviert“. Dem Tübinale-Thema Medienkonvergenz (welches sie zuerst googeln mussten) stehen sie hingegen kritisch gegenüber. „Das interessiert doch den Menschen auf der Straße nicht, der Zusammenhang zwischen Terror und Medienkonvergenz, die schauen dich an und sagen HÄ?“, meint das Team. Trotzdem soll ihr Film zeigen, wie wichtig die Rolle der Medien für den Terrorismus ist: „Terror entsteht im Kopf. Wenn die Medien einfach nicht mehr davon berichten, dann haben die Menschen viel weniger Angst davor“, so die These des Teams.
Ihr Film soll von einem gescheiterten Terroristen erzählen, der versucht, sich wieder ins Alltagsleben zu integrieren. Eine „Mockumentary“ soll es werden, ein fiktionaler und humoristischer Dokumentarfilm also. „Tarantino-esque Dialoge fallen damit leider raus“, beklagen die Jungs. Sind hier gar echte Filmkenner am Werk? Im Producing haben die drei jedenfalls noch wenig Erfahrung. Ihre Schauspieler haben sie im Freundeskreis gesucht. Doch Aaron, Peter und Florian haben eine klare Mission: „Wir wollen rausstechen, was anderes machen, anecken!“. Wir freuen uns also auf einen Kurzfilm der ganz besonderen Art!

Das Team stellt sich vor

Sneak-Peek der anderen Filmteams gefällig? Hier geht’s zum Überblick: Im Spotlight!