Das Filmteam No Name bestehend  aus Rebekka, Klara und Jonas wählten ihren Teamnamen nicht, weil ihnen gerade kein besserer einfiel, sondern verknüpfen ihn stark mit dem Inhalt ihres Films. Dieser kommt nämlich ohne wirklichen Protagonisten aus und ist sehr anonym – da passt No Name perfekt! 

Rebekka zeichnet sich durch Schaffensdrang aus und hat die Organisation im Blick, Jonas glänzt durch seine Ideen, deren Umsetzung und seinen Kontakten und Klara bereichert das Team stets durch ihre guten Ideen und ihre stetige Hilfsbereitschaft.

Ihr Film hat viele Eigenschaften eines einsamen Wolfes – ihr Protagonist kapselt sich ganz bewusst erst langsam aber dann völlig von der Welt ab und lebt dann einsam in seiner „filterbubble“. Der Zuschauer erlebt diesen Film aus der Sicht des Protagonisten, welcher sich selbst durch soziale Medien radikalisiert, indem er auf ständig auf sein Handy schaut. Deshalb ist das Handy ein wichtiger Bestandteil dieses Films.

Die Gruppe sieht die Gefahren von fake news vor allem bei jungen Nutzern, die noch nicht zwischen wahr und falsch unterscheiden können und in ihrer eigenen „filterbubble“ groß werden. Es sei für die Gesellschaft wichtig, sich auf die möglichst gleichen Fakten zu berufen. Des weiteren sei der Missbrauch des Begriffs „fake news“ ziemlich dramatisch, da viele Leute ihn nutzen, um Hetze zu betreiben oder Nachrichten, die einem nicht „passen“ als fake news zu deklarieren. Dieses Team ist ebenfalls für mehr Aufklärung der jungen Leute an Schulen und Universitäten, da die Zensur die Probleme nicht lösen würde – diese hätte es auch schon vor dem Internet gegeben.