Das „MAE“ im Namen MAE Productions steht für die Anfangsbuchstaben der Mitglieder Mona-Lisa, Ann-Kathrin und Elisabeth. Im Interview zeigt sich das Team zuversichtlich, denn die Zusammenarbeit laufe bisher ganz gut. Mona-Lisa ist der Kopf der Gruppe, sie übernimmt die Regie. Ann-Kathrin führt die Kamera und kümmert sich um die Suche nach geeigneten Schauspielern und Elisabeth unterstützt die Gruppe tatkräftig bei unterschiedlich anfallenden Aufgaben und ist außerdem für den Ton zuständig. 

Ihr Film handelt von einer Studentin (in sehr naher Zukunft), die ihre Eltern über das Wochenende besucht. Vor Ort hat sie jedoch ein Problem: Keines ihrer üblicherweise genutzten Messenger und soziale Medien funktionieren. Um unter anderem den Kontakt zu ihren Freunden zu simulieren und ihre Entzugserscheinungen zu lindern, beginnt sie zu vloggen… 

Obwohl die Gruppenmitglieder selbst am liebsten Instagram nutzen, sind sie sich der Gefahr wohl bewusst, dass viele Menschen ihr Leben online nur positiv darstellen, anstatt einfach authentisch zu sein.

Mit ihrem Kurzfilm möchten sie aber nicht nur die negativen Aspekte der Sozialen Medien aufzeigen. Denn neben der möglichen Abhängigkeit und der schnellen Verbreitung von Fake News im Netz bieten uns Soziale Netzwerke auch viel. Vor allem die Möglichkeit der Aufklärung, da wichtige Informationen schnell und einfach geteilt werden können. Nichtsdestotrotz solle man laut des Teams geteilte Inhalte kritisch betrachten, da Informationen häufig vorenthalten, verändert oder auch zensiert werden können. Die Gruppe will den Zuschauer mit ihrem Kurzfilm vor allem auf eine Sache aufmerksam machen: Heutzutage ist es sehr leicht, Beiträge zu faken. Daher ist es umso schwieriger zu unterscheiden, ob es sich um eine Falschmeldung handelt oder nicht.