Das Team im Porträt

Generation Y, das sind Vivi, Jeanette und Alina. Die drei kennen sich seit ihrem ersten Vorlesungstag an der Uni. So war es auch gleich klar, dass sie eine Gruppe bilden würden. Auf die Frage, warum sie sich denn überhaupt entschlossen haben den Film zu drehen grinsen die drei. „Ist viel cooler als eine Klausur zu schreiben und unsere erste richtige praktische Arbeit, kann man sicher auch mal als Bewerbungspluspunkt irgendwo gebrauchen.“ Vorwissen bringen die drei auch schon mit. Durch Nebenjobs und die Einführungskurse, welche die Uni Tübingen für die jungen Filmschaffenden in den Bereichen Kamera & Schnitt offeriert. Alina hat sogar schon einen Ton-Kurs besucht. Die Arbeitsaufteilung der Gruppenarbeit steht auch bei diesem Team unter dem Motto „Alles zusammen gemacht“. Kontakt mit der Marke „Tübinale“ hatten die drei zwar noch nicht, dafür haben sie aber schon die Filme der Vorjahresveranstaltungen begutachtet. In ihrem Film wird es um ein junges Paar gehen, das gemeinsam in einer Wohnung mit Smarthome-Ausstattung lebt und zunehmend die Kontrolle über ihre Geräte verliert. Die drei raten dazu ihren Film auf der Tübinale zu zeigen, weil er gruselig und gleichzeitig witzig ist. Die Lieblingsfilme der drei sind die Filme der Coen Brothers, unter anderem „Burn After Reading“ und „A Serious Man“. Dienten diese Filme etwa als Inspiration? „Anfangs wollten wir uns an den fantastischen Sherlock Holmes Neuverfilmungen orientieren, aber haben dann beschlossen den Fokus lieber auf unseren eigenen Film zu legen und unser Ding zu machen.“ Wir denken, das machen sie super und drücken die Daumen für einen erfolgreichen Dreh!

Das Team stellt sich vor

Sneak-Peek der anderen Filmteams gefällig? Hier geht’s zum Überblick: Im Spotlight!