Aufgrund ihrer ausländischen Wurzeln entschieden sich Georgi, Christian und Kossi für ihren Teamnamen „World in Progress“. Ihr Film „Du journaliste au réfugié?“ basiert vor allem auf den persönlichen Erlebnissen von Kossi im Togo. Das Hauptproblem bei seiner früheren Arbeit waren die Einschränkungen hinsichtlich ihrer Freiheit, genauer der Meinungsfreiheit. Basierend auf seinen Erfahrungen hätten Europäer, in seinen Augen momentan vor allem Deutsche, Angst vor dem Unbekannten. Man müsse die Ausländer über Diskussionen integrieren, denn Integration verliefe nicht nur in eine Richtung, sondern müsse Gegensätze zusammenführen.

Der Film zeigt Situationen, in denen es nicht um Krieg und Hungern im Heimatland der Ausländer geht, denn das hat Kossi so nicht erlebt. Er handelt vor allem von dem Fehlen von Freiheit und vor allem der Meinungsfreiheit.
Es wird also quasi die echte Geschichte von Kossi als Dokumentarfilm mit Interviews und Szenen bzw. Erinnerungen dargestellt.

Diese Gruppe bezeichnen fake news als „nichts Neues.“ Die Regierung, v.a. Die Politiker hätten zwecks Propagandagründen immer schon mit fake news gearbeitet. Sie sehen die großen Medien als Hauptgefahr in Bezug auf fake news, denn diese hätten die größte Macht, Leute zu überzeugen und Meinungen von Menschen zu ändern.

Fake News hieße „Lügen verbreiten“ und Massenmedien hätten, nach den dreien, die Aufgabe Leute zu unterhalten aber auch zu informieren.
Auch wenn Georgi, Christian und Kossi dem Ganzen kritisch gegenüber stehen sind sie dennoch gegen eine Zensur. Alles solle so bleiben, denn manche Informationsquellen sind engagiert und korrekt und die Zuhörer müssten selbst entscheiden, was die Wahrheit ist und was nicht. In ihren Augen bräuchte es nur mehr Kritik.