Das Team im Porträt

„Damn fine covfefe“ – das sind Swantje, Sophie und Elias. Die drei lernten sich auf einer Bar-Tour kennen, kämpften sich schon gemeinsam durch Präsentationen und gehen nun zusammen ihr erstes Filmprojekt an. „Wir sind fasziniert davon, endlich was richtig Praktisches zu machen“, schwärmt die Gruppe. Vorerfahrungen im praktischen Bereich bringen die drei auch schon mit. Durch Campus TV konnten sie sich bereits mit Kamera und Schnitttechniken vertraut machen. Besonders wichtig ist der Gruppe Abwechslung. „Das Drehbuch haben wir zusammen geschrieben, aber unser Konzept besteht darin, das Projekt Stück für Stück anzugehen. Uns zu unterstützen. Wenn einer nicht kann, sollen die anderen ihm helfend zur Seite stehen.“ Vorbereitet ist die Gruppe ebenfalls schon. „Wir haben uns einen engen Zeitplan gesetzt. Wir wollen spätestens am 20.Februar fertig sein, um genug Zeit für die Postproduktion zu haben. Die Tübinale-Filme der letzten Jahre haben wir uns auf YouTube auch schon angesehen.“ Durch Brainstorming entstand daraufhin schließlich die Idee einen Film über Psychoterror und Stalking in Verbindung mit sozialen Medien zu drehen. Auch wenn einen der Name der Gruppe sofort an Trump denken lässt, orientiert sich die männliche Hauptrolle nicht am amerikanischen Präsidenten, sondern am Hauptdarsteller der aus dem gleichen Land stammenden US-Serie „Mr. Robot“. Auf die Frage, warum der Film von „Damn fine covfefe“ auf der Tübinale gezeigt werden soll, antwortet die Gruppe euphorisch. „Weil er hoffentlich toll wird.“ Das hoffen auch wir und drücken die Daumen für gutes Gelingen.

Das Team stellt sich vor

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