Das Team im Porträt

Leo, Josephin und Charlotte kannten sich schon vor der Vorlesung Medienkonvergenz bei Prof. Dr. Klaus Sachs-Hombach. Schnell waren auch sie sich einig, dass es an der Zeit ist endlich ein Filmprojekt selbst auf die Beine zu stellen und alle drei hoffen, dass sie sich auch nach dem Projekt noch so gut verstehen 😉 Besonders begierig sind die drei darauf, die im Studium bereits erlernte Theorie endlich in die Tat umzusetzen. Besonders ein Praktikum beim Film können sich alle mal vorstellen, denn unerfahren sind sie (noch). „Bei der Tübinale waren wir noch nie. Technische Brains sind wir auch alle nicht“, lachen die drei, sich ihrer Schwäche durchaus bewusst. Doch diese gleicht „Coming Soon Productions“ mit einer geballten Ladung Kreativität aus. „Beim Brainstorming waren wir alle drei beteiligt und haben erst Ruhe gegeben, als alle Ideen berücksichtigt wurden.“ Auf die Frage warum gerade ihr Film auf der Tübinale gezeigt werden soll, antworten die drei ganz locker und überzeugt: „Fürs gute Gefühl. Wenn man sich schon so reingehangen hat.“ Motiviert sind die drei allemal. Aktuell stecken sie in den Vorbereitungen für ihre 3 Drehtage die für Ende Februar angesetzt sind. „Wir kümmern uns gerade um Drehgenehmigungen, Storyboard und vor allem die Darsteller.“ Ihre Story handelt von einem jungen Mädchen, dass sich vermehrt mit Medien umgibt, in eine Zeitschleife gerät und den gleichen Tag wieder ohne technisches Equipment verbringen muss. Mit dem Plot, der einen sofort an „Lola rennt“ erinnern lässt, wollen sie zum Nachdenken anregen, eine Story mit Tiefgang liefern und sie haben „richtig Bock darauf, dass es gezeigt wird“. Wir hoffen für sie, dass die Jury das ähnlich sieht und bleiben gespannt ob sie Tom Tykwer Konkurrenz machen werden…

Das Team stellt sich vor

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